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Intimitätskoordination

Auch sehr reflektierte Regiemenschen sind in einer Machtposition gegenüber ihrer Crew und ihren Darstellenden. Das, kombiniert mit Schamgefühlen gegenüber Sexualität und dem offenen Gespräch darüber und schlichtem Sexismus, führte in der Vergangenheit oft dazu, dass intime Szenen im Film nicht geprobt und erarbeitet wurden. Stattdessen wurde am Set improvisiert, gerade junge Darstellerinnen wurden oft ausgenutzt und missbraucht. Dem tritt seit metoo die Intimitätskoordination entgegen – damit intime Szenen aller Art für alle Beteiligten konstruktiv und unter Wahrung ihrer Grenzen erarbeitet werden können.

Ich bilde mich laufend weiter, bin in der Awarenessarbeit tätig und freue mich darauf, mein gesammeltes Wissen in Filmprojekten anzuwenden.

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